Schulhausbau in Äthiopien 2019 Ein Projekt von Hugo Waldner

5.615,00 € (112%) von € 5.000,00 finanziert
27 Unterstützer
63 Fans
Projekt erfolgreich
Das Crowdfunding ist beendet. Das Projekte kann deshalb nicht mehr unterstützt werden.
In Äthiopien können 60 % der Bevölkerung über 12 Jahre nicht lesen und schreiben, das ist erschreckend. Dank Mit.einander.at konnten wir seit 2016 in Bore, südlich von Addis Abeba, schon drei Schulen bauen und finanzieren. Das war ein Riesenerfolg. Im Januar 2019 reist unsere Idealisten-Gruppe wieder nach Bore, das auf einer Hochebene auf 2700 m.ü.M liegt. Unser neues Projekt: ein weiteres Schulgebäude für 150 Kinder, da grosser Bedarf besteht.
Ein Projekt von Hugo Waldner

Unsere Gruppe

13.11.2018, 10:15 Uhr | Äthiopien
HoteleingangBlog.JPG

2. Unsere Gruppe
Mit unseren kleinen Geschichten möchten wir Euch teilhaben lassen an unseren Erlebnissen im Zusammenhang mit dem Schulhausbau in Bore im Januar/Februar 2018.
Unsere Gruppe, bestehend aus 12 Männern und 3 Frauen, bezieht unsere
Lokalität (Hotelübernachtung EUR 5 ohne Frühstück) im Ort Bore, 400 km südlich von Addis Abeba, auf 2700 m.ü.M. Wir beziehen wieder die gleiche Lokalität wie im vergangenen Jahr und noch eine andere dazu. Im zweiten Hotel dürfen zwei Männer nicht im selben Zimmer schlafen, das ist nicht erlaubt.

Wir haben wieder einiges an Lebensmittel von zuhause dabei, da wir in Bore keine grosse Auswahl haben. Lokal können wir Brötchen, Eier und ein wenig Gemüse kaufen. Das Lebensmittelangebot auf 2700 m.ü.M. ist sehr bescheiden, das wissen wir noch vom letzten Mal. Es wird in diesem Jahr fast nur vegetarisch gegessen, denn es gibt für uns auch keine Hähne zum Kaufen. In dieser Höhe wachsen auch keine Früchte. Deshalb haben wir auf der Fahrt noch ausserhalb von Addis Abeba einige Früchte eingekauft (Bananen, Ananas und Avocados).

Die Gruppe ist gemischt. Mit einer Ausnahme sind wir alle bereits in Pension. Ein Pensionist kommt aus der Gegend von Basel (Schweiz). Er war das erste Mal so begeistert, dass er unbedingt wieder mitgehen wollte. Derjenige Pensionist, der am weitesten von Vorarlberg entfernt wohnt, kommt aus Wiener Neustadt, der Grossteil der Gruppe wohnt aber in Vorarlberg. Dazu gehört auch unser Projektleiter Adolf Hölzlsauer aus Bregenz, der solche Projekte schon seit 17 Jahren organisiert und betreut.

Unterwegs nehmen wir auch noch einen Gasherd mit und eine Gasflasche mit. Gekocht wird auf diesem Gasherd oder mit Holz. In unserem Gepäck haben wir auch einen speziellen, effizienten Holzofen.

Der Hoteleingang sieht immer noch gleich aus wie 2017 (siehe Bild).

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