Schulhausbau in Äthiopien 2019 Ein Projekt von Hugo Waldner

5.615,00 € (112%) von € 5.000,00 finanziert
27 Unterstützer
63 Fans
Projekt erfolgreich
Das Crowdfunding ist beendet. Das Projekte kann deshalb nicht mehr unterstützt werden.
In Äthiopien können 60 % der Bevölkerung über 12 Jahre nicht lesen und schreiben, das ist erschreckend. Dank Mit.einander.at konnten wir seit 2016 in Bore, südlich von Addis Abeba, schon drei Schulen bauen und finanzieren. Das war ein Riesenerfolg. Im Januar 2019 reist unsere Idealisten-Gruppe wieder nach Bore, das auf einer Hochebene auf 2700 m.ü.M liegt. Unser neues Projekt: ein weiteres Schulgebäude für 150 Kinder, da grosser Bedarf besteht.
Ein Projekt von Hugo Waldner

10. Geschichte 7 – kranke Personen - Teil 2

16.12.2018, 08:54 Uhr | Äthiopien

10. Geschichte 7 – kranke Personen - Teil 2.
Eine Frau kam mit einer riesigen Geschwulst am Hals zu uns. Ob es ein Tumor oder ein Kropf ist, wussten auch die Ärzte im Gesundheitszentrum und im Spital vor Ort nicht. Die Frau müsse in ein Spital in Awassa, 140 km entfernt. Auch dieser Frau wollten wir helfen und ermöglichten ihr eine Behandlung. Inzwischen erfuhren wir, dass es sich bei dem Geschwür um einen Kropf handelte und dieser ist inzwischen ausgeheilt. Wir haben darüber Fotos aus Bore erhalten, vor der Behandlung und nach der Behandlung (siehe Fotos).

Wir sind glücklich, einigen Personen auch gesundheitlich helfen zu können. Dass wir so viel helfen können, liegt auch daran, dass wir finanzielle Unterstützung von zahlreichen Spendern erhalten haben.

Die Dame, die die Frau mit dem Kropf zu uns begleitet hatte, zeigte uns ihre Hände und Füsse mit Missbildungen. Die Finger und Zehen waren zusammen¬gewachsen. Gehen konnte sie gut und auch sehr schnell, wie wir bemerkten, als wir sie zu ihrer Hütte begleiteten. Aber mit den Händen ist sie sehr behindert. Wir möchten, dass sie zumindest mit den Fingern mehr Beweglichkeit erhält. Das würde bedeuten, die Hautteile zwischen den Fingern müssten entfernt werden. Das lokale Spital verwies uns auch hier wieder an das Spital in Awassa, 140 km entfernt. Wir wissen bis jetzt noch nicht, wie das Resultat der Untersuchung ist. Die Kommunikation mit Bore ist nicht einfach. Deshalb reisen wir ja auch regelmässig hin.
Beim Mädchen, dem wir im vergangenen Jahr eine Operation am Knie ermöglicht haben - es konnte das linke Bein nicht ausstrecken – sind inzwischen die Platten und Schrauben entfernt worden. Das war auch möglich mit Hilfe von Sponsoren unserer Gruppe.

Im Jahr 2018 konnte unsere Gruppe 8 Personen eine Behandlung im Spital in Awassa ermöglichen. Den anderen konnte im Gesundheitszentrum oder im ganz neuen lokalen Spital in Bore geholfen werden.


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